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Witze - Kohl-Witze [1]
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Nach der Bundestagswahl 1998:
Bei Kohls in Oggersheim klingelt das Telefon. Hannelore hebt ab,
meldet sich und hört:
"Guten Tag, ich würde gern den Bundeskanzler
sprechen."
"Da haben sie leider Pech, mein Mann ist nicht da und, äh,
Bundeskanzler ist er auch nicht mehr!" erwidert Sie.
"Ah, Danke!" tönt die Stimme und legt auf.
Wenige Minuten später klingelt es wieder bei Kohls. Hannelore
hebt ab, meldet sich und hört wieder:
"Guten Tag, ich würde gern den Bundeskanzler
sprechen."
Hannelore, geduldig -wie sie es gelernt hat mit Helmut zu sein-
erwidert:
"Guter Mann, mein Mann ist nicht hier und auch nicht mehr
Bundeskanzler."
"Ah, ja! Danke!" kommt es wieder aus dem Hörer und
erneut wird aufgelegt.
Es vergehen keine fünf Minuten, da klingelt es schon wieder.
Hannelore hebt wiederum ab und hört:
"Guten Tag, ich würde gern den Bundeskanzler
sprechen."
Diesmal aber sagt sie:"Haben sie nicht eben schon einmal
angerufen?"
"Ja!" schallt es ihr freudig aus dem Hörer entgegen.
"Und wie oft soll ich ihnen noch sagen, daß mein Mann weg
und auch kein Bundeskanzler mehr ist?" fragt Hannelore
leicht gereizt, als es ihr aus dem Hörer zurückgurgelt:
"Ich kann's gar nicht oft genug hören!"
(Noch zu Kohls Zeiten)
Während viele Deutsche insgeheim bereits den Wunsch aufgegeben
haben, sich mit Österreich jemals wiederzuvereinigen, ist der
Kanzler überraschend bereits dort. Am Abend gab er eine
Pressekonferenz in seinem Hauptquartier am Wolfgangsee. Der
Kanzler forderte Österreich offiziell zur sofortigen
Kapitulation auf. Sollte man seinen Forderungen nicht nachkommen,
werde er von einer Panzerdivision Gebrauch machen. Was der
Kanzler zu diesem Zeitpunkt noch nicht wusste, die Division wurde
noch auf deutschem Territorium, in der Nähe von Miesbach, von
einem dort ansässigen Bauern, der den Panzern das Betreten
seines Ackers nicht gestattete, an der Weiterfahrt gehindert. Ob
die Panzerdivision jetzt noch vor Wintereinbruch wie geplant den
Ort Bad Ischl erobern kann, wird auch von Experten ernsthaft in
Zweifel gezogen. Zumal der dortige Bürgermeister auf eine
wirksame Verteidigung verzichtet und stattdessen einen
Gegenschlag plant. Ziel der Vergeltungsmassnahme soll Kohls
Wohnort in Ludwigshafen-Oggersheim sein. Die Oggersheimer haben
nach Bekanntwerden der drohenden Gefahr in aller Form bestritten,
dass ein Helmut Kohl dort wohnen würde und ebenso die Tatsache
geleugnet, den dicken Mann auf dem Foto jemals gesehen zu haben.
Kohl auf der Reise nach New York. Seine Berater warnen ihn vor
den raffinierten amerikanischen Journalisten. Aber Kohl winkt ab:
Die legen mich nicht rein. Auf dem JFK-Airport stürzt sich
sofort ein Pulk Journalisten auf ihn. Einer fragt: "Werden
Sie in New York Striptease-Bars besuchen?"
Kohl überlegt und meint süffisant:
"Gibt es hier Striptease-Bars?"
Am nächsten Tag im Hotel liest er die Schlagzeile:
Erste Frage Kohls nach Ankunft in N.Y.:
Gibt es hier Striptease-Bars?
Helmut Kohl will in die Oper.
Da er sich nicht sicher ist, wie denn nun der Kartenverkauf
abläuft, fragt er seinen Vordermann. Der sagt ihm, er solle nur
alles so machen wie er, dann wird es schon klappen. Der geht zur
Kasse und sagt:
"Einmal Karten für Tristan und Isolde!"
Helmut: "Und isch hätte gern Karten für Helmut und
Hannelore!"
Hannelore:
"Sag mal Helmut, wie weit ist eigentlich Afrika von uns
entfernt?"
"Kann nicht weit sein, der Hausmeister im Bundestag ist ein
Neger, und der kommt jeden Morgen mit dem Fahrrad!"
Helmut Kohl und Klaus Kinkel sitzen zusammen im Kino und
schauen sich einen Western mit John Wayne an. In dem Film reitet
gerade John Wayne in einer Wüste an einem Hügel vorbei. Auf
einmal Kinkel:
"Du Helmut, ich wette 100 Mark, daß John Wayne gleich
hinter dem Hügel vom einem Indianer vom Pferd getreten
wird!"
"Da setze ich 100 Mark, gegen, daß kann überhaupt nicht
sein", antwortet Kohl. Und tatsächlich, nachdem John Wayne
am Hügel vorbeigeritten ist, wird er vom Pferd getreten. Als der
Film vorbei ist, und Helmut und Klaus draußen vorm Kino stehen
und Helmut Klaus seine 100 Mark gibt sagt Klaus zu Helmut:
"Du, Helmut, ich muß Dir etwas gestehen, ich habe den Film
schon vorher gesehen."
Daraufhin Kohl: "Ich auch!".
"Warum hast Du denn dann mit mir gewettet?", fragt
Kinkel.
Daraufhin Kohl: "Ich hätte wirklich nicht gedacht, daß der
John Wayne so blöd ist, und sich nochmal von dem Ibdianer vom
Pferd treten läßt.
Kohl will einen arbeitslosen Architekten trösten: "Wenn
ich nicht Kanzler wäre, dann würde ich auch Häuser
bauen." Der Architekt: "Wenn Sie nicht Kanzler wären,
würde ich das auch!"
Ein Reporter fragt Helmut Kohl: "Herr Bundeskanzler, was
sagten sie doch neulich in Ihrer grossen Rede über die
Arbeitslosigkeit in den neuen Bundesländern?"
"Ich? Nichts!"
"Natürlich, ich wollte nur wissen, wie sie es formuliert
haben."
Kohl berichtet von seinem Urlaub: "Das Wellenreiten hat
überhaupt keinen Spass gemacht." "Wieso, keine
Wellen?" "Doch, aber das Pferd wollte nicht ins
Wasser."
Helmut Kohl soll die Olympiade eröffnen. Er Nimmt seinen
Zettel mit der Rede Heraus und beginnt zu lesen: " Null,
null, null, null, ....."
Bäugt sich sein Berater zu ihm und sagt: "Aber Herr
Kanzler, sie haben gerade die Olympischen Ringe vorgelesen"
Hannelore Kohl kommt in ein Eisenwaren Geschäft und verlangt
ein Stück Draht. "Wofür brauchen Sie denn den Draht?"
fragt der Verkäufer. "Ich habe den Schlüssel im Wagen
stecken lassen - und muß nun mit dem Draht das Fenster
öffnen." Der Verkäufer, neugierig geworden geht mit.
Hannelore biegt den Draht und versucht das Fenster zu öffnen.
Drinnen sitzt Helmut und gibt Anweisung: "Links, mehr links
- etwas rechts...."
Helmut Kohl kommt von der Etatsitzung zurück und fragt
Hannelore: "Ist jemand gekommen?" "Ja."
"Wer?" "Du." "Nein, ich meine ob jemand
hier war?" "Ja." "Wer?" "Ich."
Ein Penner überlegt sich, wie er am besten an Geld kommt.
Denkt er, die Politiker die haben ja immer sehr viel Geld! Gesagt
getan. Er setzt sich vor den Bundestag in Bonn und fängt an,
Gras zu fressen. Kommt der Helmut Kohl vorbei und meint:
"Ja, was machst du denn da? Warum frißt du denn Gras?"
Meint der Penner:"Ja, die Zeiten sind schlecht, da muß man
schon mal Gras fressen." Meint der Helmut:" Gut hier
hast du 100 Mark, kauf dir was Schönes zu essen." Der
Penner ist total happy, rennt unter die Brücke und gibt einen
aus. Die ganze Nacht wird gefeiert. Da meint Penner Paule:
"Das muß ich auch mal probieren. Wenn es bei dem anderen
geklappt hat, schaff' ich das auch." Also geht Paule zum
Bundestag, setzt sich vorne hin und frißt Gras. Kommt Norbert
Blüm raus und sagt:" JA, was machst du denn da?" Paul:
"ja, die Zeiten sind schlecht, jaaaaaaa, da muß man schon
mal Gras fressen." Blüm überlegt kurz und meint
dann:" Komm, hier hast Du 2,50 DM, fahr auf das andere
Rheinufer, da wächst das Gras 2 Meter hoch!"
Helmut und Hannelore sitzen abends zu Hause, Helmut löst
Kreuzworträtsel, Hannelore strickt. Helmut überlegt
angestrengt... "Mmmmm... Jetz wird's schwierisch... Kanzler
der Wiedervereinigung mit vier Buchstabnnnn... Das bin ja isch!!!
I - C - H... Basst net... Wieso basst des jetz net!? Des hat nur
drei Buchstabnnnn..." Hannelore: "Aber Helmut, DU bist
gemeint!" Helmut: "Du?!? D - U... Des basst auch net...
Isch brauch ein' mehr, net ein weniger, Hannelore!"
Hannelore: "Aber Helmut, denk doch mal nach! Die meinen
DICH!" Helmut: "Disch?!? D - I - C - H... Mensch,
Hannelore, des basst! Vier Buchstabnnnn... Also Hannelore, wenn
isch DISCH net hätte..."
Helmut Kohl überfliegt einen Brief. In ihm steht irgendwo :
"I don't know it ?" Helmut geht zu seiner Sekretärin
und fragt sie : "Was heißt eigentlich : "I don't Know
it ?" Sekretärin : "Ich weiß es nicht!" Kohl :
"Schade, dann muß ich jemand anders fragen."
Bundeskanzler Kohl und Finanzminister Waigel spazieren durch
die Bonner Innenstadt. Kohl: "Schau Dir mal diese Preise an:
eine Hose 20 Mark, ein Mantel 25 Mark und ein ganzer Anzug 50
Mark! Da sieht man deutlich den Erfolg unserer
Wirtschaftspolitik!" Waigel erblaßt über soviel Sachkunde.
"Mein Kanzler - das ist ein Schaufenster der chemischen
Reinigung."
Treffen sich Scharping und Kinkel im Magen von Kohl.
Sagt Scharping: "Ich glaube, der Kohl hat mich
gefressen."
Darauf Kinkel : "Kann ich nichts zu sagen, ich kam von der
anderen Seite rein.
Hannelore und Helmut Kohl sind auf Staatsvisitte in England
und besichtigen ein Pharmaunternehmen. Alle Produkte, die den
Versand verlassen, werden mehrfach überprüft. Hannelore fragt
die Frau am Fließband:
"Warum packen Sie die Pillendosen wieder aus und dann wieder
ein ?"
"Controlling", war die Antwort".
"Mein Gott, sie sind ja hier päpstlicher als der Papst
!"
"Was sagst Du da?" fragt Helmut Hannelore.
"Die sind hier päpstlicher als der Papst!"
"I didn't understand", räuspert sich Helmuts
Begleiter,
Helmut: "You are here popelier than the pope!"
Kurzinterview bei Helmut Kohl:
F: Herr Kohl, was fällt Ihnen im Zusammenhang mit dem Wort LIEBE
ein?
K: Ja, Spastiker.
F: Können Sie das etwas näher erklären, Herr Bundeskanzler?
K: Ja, wissen Sie. Neulich, beim Sex, da sagte meine Hannelore zu
mir:
"Na, machts Spass, Dicker?"
Vor dem Bundeskanzleramt ist "Kohl ist doof" in den
Schnee gepinkelt worden. Das BKA ermittelt selbstverständlich
sofort mit allen erdenklichen Mitteln. Anhand des genetischen
Fingerabdrucks wurde Heiner Geiszler überführt und sofort
verhaftet. Als Helmut Kohl den Heiner im Gefängnis besucht,
fragt er ihn, was er sich um Himmels willen dabei gedacht hat.
Heiner Geiszler antwortet:
"Ach Helmut, ich hab' doch nur gepinkelt. Geschrieben hat
die Rita!"
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