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Witze - Mann-Frau-Witze [1]
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Papa", erkundigt sich der Sohn, "es stimmt doch, daß
Edison den ersten Sprechapparat erfunden hat?"
"Nee", seufzt der Vater mit einem Seitenblick auf seine
gestrenge Ehehälfte, "den ersten hat der liebe Gott
erfunden, aber der von Edison ist der erste, den man abstellen
kann..."
Auf einer Gesellschaft bei ganz, ganz feinen
Leuten fragt ein Gast den anderen: "Warum sitzt der
Professor seit Stunden auf dem Klavierhocker?"
Der Gefragte dämpft seine Stimme: "Er will nur verhindern,
dass sich die Dame des Hauses ans Klavier setzt..."
Mann: "Es ist doch immer wieder
erstaunlich, dass die hübschesten Mädchen die größten Idioten
heiraten!"
Frau: "Liebling, das ist das schönste Kompliment seit
Jahren!"
Eine Dame am Straßenrand winkt ganz aufgeregt
ein Taxi heran: "Hallo, junger Mann, sind sie frei?"
"Jawohl!"
"Dann fahren sie schnell zum Standesamt!"
Der Taxifahrer knallt hektisch die Tür zu und meint: "Nein,
nein, so frei bin ich nun auch wieder nicht..."
Freundinnen unter sich: "... Deine
Goldkette ist ja traumhaft schoen. Und so lang! Wo hast Du die
denn her?"
"Die hab' ich aus meinen alten V
"Ich möchte meine Frau als vermißt
melden"
"Seit wann wird sie denn vermißt?"
"Seit 3 Jahren !"
"Und da kommen Sie heute erst ?!"
"Ich habe doch in 14 Tagen Silberhochzeit und da hätte ich
sie gern dabei gehabt"
Ich ging grad im Park spazieren, als ich ein
dünnes piepsiges Stimmchen vernahm: "He Du, nimm mich
mit!" - Erst nach einigem Suchen endeckte ich den Sprecher:
Ein kleiner, grüner Frosch war es, der da zu mir aufblickte. Und
wieder sagte er: "Nimm mich mit, ich bin eine verwunschene
Prinzessin!"
Nun will ich zugeben, daß ich aus dem
Märchenalter längst rausgewachsen bin und nicht die geringste
Veranlassund sehe, einen solchen Humbug zu glauben - aber ein
sprechender Frosch, das ist schon was.
Das riecht nach Geld. Varieté und so, denke
ich, und im Intresse meiner zukünftigen Karriere "Bernd und
der sprechende Frosch" überwinde ich meinen Ekel und hebe
das glitschige Tierchen behutsam auf.
daheim war auch schnell ein geeignetes
Terrarium für meinen neuen Partner gefunden. Als ich den Frosch
jedoch da einziehen lassen wollte, protestierte er: "Ich
will in Deinem Bettchen schlafen!"
Nun bin ich als gutmütig bekannt, und tolerant
bin ich ebenfalls - aber das geht doch wohl zu weit. "Ich
bin eine verwunschene Prinzessin, und ich will in Deinem Bettchen
schlafen!", quengelte der Querulant jedoch in einer Tour, so
daß ich schließlich nachgebe.
Man muß eine Basis für eine harmonische
Zusammenarbeit finden, denke ich, sonst wird aus unserer
Verietékarriere nämlich nichts: "Also gut, Du bekommst ein
Kissen. Auf dem kannst Du neben mir im Bett schlafen."
Doch der Frosch quengelte weiter und war erst
zufrieden, als ich mich ebenfalls neben ihm ins Bett legte. Und
schon steigerte sich das Tier: "Jetzt mußt Du mir einen
Kuß geben, dann bin ich erlöst!"
Ich suchte dem kleinen grünen Monster meine
Grundsätze von Hygiene und Ästhetik klarzumachen - doch nach
einer Stunde heftigen Diskutierens war mir meinerseits klar: das
Biest wird keine Ruhe geben! Ich hatte nicht übel Lust, auf die
ganzen Chancen als Besitzer eines sprechenden Frosches zu
verzichten und die widerliche Kreatur das Klo hinunterzuspülen.
Wie das Schlitzohr es dann dennoch geschafft
hat, daß ich ihm einen ganz kleinen Kuß auf die eklig
geschürzten Froschlippen gab - aber es tat einen Blitz,
Schwefeldünste lagen über dem Bett und in demselben - in meinen
Armen - das hübscheste Mädel, mit den hübschesten Augen und
den hübschesten langen, schwarzen Haaren, das ich je gesehen
hatte!
Und ein kleines, funkelndes Krönchen in ihrem
blauschwarzen Haar war das einzige Zeichen, daß es sich wohl
tatsächlich um eine Prinzessin handelte - denn sonst hatte sie
weiter nichts am Leib!
Es ist nur schade, daß meine Frau mir die
Geschichte nicht geglaubt hat.
Er: "Ich mache dich zur glücklichsten
Frau der Welt."
Sie: "Aber ich werde dich vermissen."
Die Frau liesst Gedichte. Zum Ehemann:
- Du, Karl-Otto. Irgendein Goethe hat deine Gedichte
herausgegeben, die du für mich vor Jahren geschrieben hast!
"Kein Verlaß mehr auf die
Bundespost", schimpft Frau Krause.
"Wieso?"
"Mein Mann ist zur Kur in Bad Homburg und die Post benutzt
die Stempel von Paris."
"Ich bin so deprimiert, keine Frau mag
sich mit mir verabreden", sagte der 135 Kilogramm schwere
Mann zu seinem Pfarrer. "Alles habe ich versucht, ich nehme
einfach nicht ab!"
"Da weiß ich ein bewährtes Mittel",
tröstete ihn der Pfarrer. "Halten Sie sich morgen früh um
acht Uhr in Sportkleidung bereit."
Am nächsten Morgen klopfte eine wunderschöne
Frau im hautengen Trainingsanzug bei dem Mann an die Tür.
"Wenn du mich fängst, kannst du mich haben", sagte sie
und lief los.
Der Mann schnaufte und keuchte hinter ihr her.
Das wiederholte sich fünf Monate lang jeden
Tag. Der Mann nahm über 50 Kilogramm ab, und er war sich sicher,
daß er die Frau am folgenden Morgen einholen würde. Am
nächsten Tag riß er die Tür auf.
Draußen stand eine 130 Kilogramm schwere Frau im Jogginganzug.
"Der Herr Pfarrer läßt Ihnen ausrichten, wenn ich Sie
fange, kann ich Sie haben."
Mrs. Flinders beschloß, sich porträtieren zu
lassen. Sie sagte zum Künstler:
"Malen Sie mich mit Brillantohrringen, einer Brillantkette,
Smaragdarmbändern und einem Rubinanhänger."
"Aber Sie tragen nichts davon."
"Ich weiß", erwiderte Mrs. Flinders. "Es ist für
den Fall, daß ich vor meinem Mann sterbe. Ich bin sicher, er
heiratet gleich wieder, und ich will, daß sie bei der Suche nach
dem Schmuck den Verstand verliert."
Klagt der Ehemann:
"Seit drei Jahren rede ich nicht mehr mit meiner Frau."
"Aber warum denn nicht?"
"Weil ich sie nicht unterbrechen will!"
Ein 54 jähriger Buchhalter hinterläßt eines
Freitags seiner Frau den folgenden Brief:
Hallo Gattin (so pflegte er sie zu nennen), ich bin 54 und zu der
Zeit, wenn Du diesen Brief liest, werde ich im Ritz mit meiner 18
jährigen Sekretärin sein.
Als er im Hotel ankam, wartete folgender Brief auf ihn:
Hallo Gatte (so pflegte sie ihn zu nennen), ich bin auch 54 und
zu der Zeit, wo Du diesen Brief erhältst, werde ich im Hilton
mit meinem 18 jährigen, gutaussehenden und potenten Liebhaber
sein. Als Buchhalter sollte Dir klar sein, daß 18 viel öfters
in 54 paßt, als 54 in 18.
Adam zu Gott: Du, Gott, sach mal, warum hast du
Eva eigentlich so unheimlich schön gemacht?
Gott: Damit du sie lieben kannst!
Adam: Aha! Und warum hast du sie so unheimlich dumm gemacht?
Gott: Damit sie dich lieben kann!
"Sag mal, warum nennst du deine Frau
eigentlich Maus?" fragt der Freund.
Kunibert: "Weil sie staendig an meiner Brieftasche
herumnagt!"
Ein Mann geht an einem Strand spazieren und
stolpert über eine alte Lampe. Er hebt sie auf und reibt an ihr
... und schon kommt ein Geist heraus:
Der Geist sagt: "OK, OK, OK. Du hast mich
aus der Lampe befreit, ... Das ist jetzt schon das vierte Mal in
diesem Monat, daß mich einer befreit! Das wird mir langsam zu
viel mit der ewigen Wünscherei! Also vergiß die Sache mit den
drei Wünschen ... Du hast nur einen einzigen Wunsch frei!
Der Mann setzte sich und dachte eine Weile
nach. Dann sagte er: "Ich wollte schon immer einmal nach
Hawaii, aber ich habe Flugangst und werde schnell seekrank.
Könntest Du nicht eine Brücke nach Hawaii bauen, damit ich dort
hinfahren kann?".
Der Geist lachte und antwortete: "Das ist
doch unmöglich. Denk' doch einmal nur an den Aufwand! Wie
könnten die Säulen bis auf den Boden des Pazifiks gebaut
werden? Denk' an die Mengen von Stahl und Beton! - Nein, da mußt
Du Dir etwas anderes ausdenken."
Der Mann sah das ein und versuchte sich einen
wirklich guten Wunsch auszudenken. Schließlich sagte er:
"Ich habe die Frauen nie verstanden ... nie gewußt, wie sie
in ihrem Inneren fühlen ... was sie denken, wenn sie schweigen
... nie gewußt, warum sie weinen ... nie gewußt, was sie
wollen, wenn sie "ach nichts!" sagen ... nie gewußt,
wie man sie wirklich glücklich machen kann. Mein Wunsch ist
also, die Frauen verstehen zu können!"
Der Geist schaute den mann etwa eine Minute
lang ruhig an. Dann erwiderte er mit gelassener Stimme:
"Willst Du die Brücke zwei- oder vierspurig?".
Was ist der Unterschied zwischen einer ledigen
und einer verheirateten Frau?
Die Ledige kommt nach Hause, schaut in den Kühlschrank und geht
frustriert ins Bett. Die Verheiratete kommt nach Hause, schaut
ins Bett und geht frustriert an den Kühlschrank.
Karl ist zu Besuch bei seinem Freund Willi und
dessen Frau. Während des ganzen Abendessens spricht Willi seine
Frau nur mit `Schatzi', `Mauseschwanz', `Engelchen' usw. an. Nach
dem Essen, als die beiden mal eine kurze Zeit alleine sind,
spricht Karl seinen Kumpel an:
`Mann, das finde ich wohl toll, dass du deine Frau nach all den
Ehejahren noch immer mit solchen Bezeichnungen ansprichst, wie
ein jung Verliebter.'
Darauf wiegt Willi mit dem Kopf hin und her und meint dann: `Nun,
um der Wahrheit die Ehre zu geben, ist es tatsächlich ETWAS
anders: Ich habe vor drei Jahren ihren Namen vergessen.'´
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