
Das Telephon klingelt. Der Schäferhund nimmt
den Hörer ab und sagt: "WAU!WAU!".
Der Anrufer:"Wie bitte!?".
Der Schäferhund:"WAU!WAU!".
Der Anrufer: "WIE BITTE!?"
Der Schäferhund: "WILHELM-ANTON-ULRICH!
WILHELM-ANTON-ULRICH!"
Ein Truck fährt durch die Weiten Amerikas.
Plötzlich steht am Straßenrand eine Anhalterin. Der
Truckerfahrer erkennt eine Gelegenheit: Er ist schon tagelang
unterwegs, die Stelle ist meilenweit von der Zivilisation
entfernt. Er hält an, öffnet die Tür und meint zu der
Anhalterin: "Fuck or walk?" Die Anhalterin seufzt, sie
weiß, daß sie meilenweit von der Zivilisation entfernt und dies
vielleicht der einzige Truck ist, der heute hier fährt.
Zerknirscht meint sie: "Fuck!"
Der Truckerfahrer wirft noch einen Papagei, den er auf dem
Beifahrersitz sitzen hat, nach hinten und ab geht's. Stunden
später wird er von der Polizei aufgehalten.
Sie winken ihn raus und meinen: "Sie verlieren Ladung!"
Der Fahrer sagt, das könne nicht sein, er hätte Hühner
geladen, die verliere man nicht so einfach. Er geht nach hinten
und sieht, wie der Papagei ein Huhn hält und sagt: "Fuck or
walk?".
Darauf das Huhn: "Wooock!"
"Mein neuer Hund ist echt super. Jeden Morgen um 8 Uhr bringt er mir die Zeitung. Dabei habe ich gar keine abonniert!"
"Wir haben da ein Prachtexemplar, gnädige
Frau", sagt der Verkäufer zu der Kundin, die einen Papagei
erstehen will, "der spricht sogar Englisch und
Französisch."
"Wann spricht er denn Englisch ?", fragt die Kundin.
"Wenn Sie an dem Faden an seinem linken Fuss ziehen."
"Und wann spricht er Französisch ?"
"Wenn Sie am Faden an seinem rechten Fuss ziehen."
"Und was geschieht", bohrt die Kundin weiter,
"wenn ich an beiden Fäden gleichzeitig ziehe ?"
Krächzt der Papagei: "Dann fall ich auf den Schnabel,
blöde Gans !"
Ein Mann hatte einen ziemlich heiteren Abend
und steht am Morgen mit einem mächtigen Brummschädel auf. Er
zieht die Gardienen auf und traut seinen Augen kaum. Dort unten
auf der Strasse steht neben dem Hydranten doch tatsächlich ein
ausgewachsener Pinguin.
Der Mann denkt sich "Gestern hast Du aber wirklich
übertrieben", reibt sich noch mal die Augen und zwickt sich
in die Backen, aber es hilft nichts, der Pinguin steht immer noch
dort. Da er ein Tierfreund ist, zieht er sich an, geht nach unten
und nimmt den Pinguin mit aufs Polizeirevier, um zu fragen, was
er bloss mit dem Tier machen soll.
Der Polizeibeamte dort sagt ihm: "Tja guter Mann, ich weiss
leider auch nicht, wohin mit dem Pinguin. Wieso gehen sie mit ihm
nicht einfach mal in den Tierpark."
Der Mann bedankt sich und zottelt mit dem Pinguin davon. Am
anderen Tag begegnet der Polizist dem Mann zufällig in der Stadt
und der hat den Pinguin immer noch bei sich.
Sagt der Polizist: "Sagen sie mal, habe ich ihnen nicht
gesagt, dass sie mit dem Pinguin in den Tierpark gehen
sollen?"
"Ja klar", entgegnet der Mann, "da waren wir
gestern ja auch, aber heute gehen wir ins Kino".
Die Arche Noah ist zu voll und droht zu sinken,
deshalb halten die Tiere eine Versammlung ab, um zu beschließen,
welches die Arche zu verlassen hat. Sie kommen zu einem
Entschluß, den sie dem Breitmaulfrosch mitteilen:
"Du, wir haben beschlossen, daß das Tier mit dem breitesten
Maul die Arche zu verlassen hat."
Darauf der (beim Erzählen unbedingt "Kußmund"
machen):
"Oh! Das arme Krokodil!"
Ein Mantafahrer hat auf seinem Beifahrersitz
einen Papagei sitzen und das Fenster offen. Er hält an der roten
Ampel neben einem Mercedes.
Der Fahrer des MB kurbelt sein Fenster ebenfalls runter und
fragt:
"Kann der auch sprechen?"
Darauf der Papagei: "Weiß ich doch nicht!"
Eine fromme Frau hat einen Papagei, der
ständig schreit: "Ich bin Lora das Freudenmädchen!"
Der Pfarrer verspricht das Tier bei seinen Papageien Peter und
Paul, die aus der Bibel lesen, zu erziehen. Im Käfig sitzen
Peter und Paul andächtig vor Bibel und Gesangbuch.
Lora fängt an zu schreien: "Ich bin Lora das
Freudenmädchen!"
Darauf Peter:" Paul, mach die Bibel zu! Der Herr hat unser
Flehen erhört!"
Fragt ein Spaziergänger einen Angler:
"Na, beissen die Fische?"
"Nein, Sie können sie ruhig streicheln."
Gast betritt eine Schweizer Hotelpension, ein
kleiner Hund springt
bellend an ihm rum.
Der Gast fragt den alten Portier:"Beißt ihr Hund?"
"Na, der beißt net."
Der Gast bückt sich zum kleinen Hund, um ihn zu tätscheln.
Sofort verbeißt sich der Hund in die Hand des Gastes.
"Aber Sie haben doch gesagt, ihr Hund beißt nicht!"
"Des is net mei Hund."
Seit hunderten von Jahren stehen sich im Park
zwei Statuen
gegenüber:
Ein junger Römer und eine Göttin, beide nackt.
Da erscheint eines Tages eine gute Fee und erfüllt den beiden
ihren
größten Wunsch, sie dürfen für einige Stunden ihre
Sockel verlassen.
Die beiden verschwinden im Gebüsch. Rascheln, Flüstern,
Kichern.
"Wir haben noch zehn Minuten." japst er schliesslich.
"Gut, dann hälst Du jetzt die Tauben fest und ich scheisse
drauf!"
Der Bauer hat für seinen Hühnerhof einen
jungen Hahn gekauft. Der
alte Hahn weist ihn ein:"Du kannst alle Hennen haben bis auf
die
Berta. Die gehört mir!"
Selbstbewusst tönt darauf der junge Gockel:"Nix da, Ich
will
alle!!"
"Dann lass uns einen Wettlauf zum Misthaufen machen, der
Sieger
bekommt alle Hennen."
Die beiden Hähne rennen los. Der ältere liegt vorne, aber als
sie den Hof zur Hälfte überquert haben, legt sich der junge
mächtig ins Zeug und rückt ganz dicht auf. Plötzlich knallt
es,
und der junge Hahn fällt tot um.
Der Bauer nimmt sein Gewehr von der Schulter und meint
verwundert:
"Komisch, schon der dritte schwule Hahn in dieser
Woche!"
"Hallo,ist dort der Tierschutzverein?
Kommen Sie sofort her?
Bei mir sitzt ein unverschämter Briefträger auf dem Baum
und bedroht meine Dogge!"
Schild am U-Bahnhof:
Auf der Rolltreppe müssen Hunde getragen werden!
Stöhnt ein Passant:
"O Gott, wo bekomme ich denn jetzt einen Hund her?"
Der Hahn wuchtet ein riesiges Straußenei in
den Hühnerstall und
kräht zornig:
"Meine Damen, schauen Sie sich mal an, was anderswo
geleistet wird!"
Zwei Elefanten sehen zum erstenmal einen
nackten Mann. Sie schauen
an ihm runter, schauen wieder hoch, schauen sich zweifelnd an.
"Wie zum Teufel kriegt der sein Essen in den Mund?"
Kunde im Zoogeschäft:
"Haben Sie zufällig einen sprechenden Papagei?"
"Nein, haben wir leider nicht, aber einen Specht hätten
wir!"
"Kann der denn sprechen?"
"Das nicht - aber morsen."
Der alte Tortschiner klärt seinen Sohn über
ökononmische
Zusammenhänge auf: "Alles, was selten ist, ist teuer. Ein
gutes Pferd
ist selten. Darum ist es teuer." "Aber Papa",
wendet der Sohn ein,
"ein gutes Pferd, das billig ist, ist doch noch
seltener."
Kommt ein kleines Schweinchen an einer
Steckdose vorbei.
Darauf das Schwein ganz entsetzt:
"Na Kumpel, wer hat Dich denn eingemauert!"
Kommt ein Mann in eine Tierhandlung und möchte
etwas ganz Exquisites
erwerben.
Der Verkäufer empfiehlt ihm sein Superangebot: "Hier hätte
ich ein
indonesisches Stepphuhn."
"Stepphuhn? Was' das denn?"
"Tja, eine ganz besondere Art von Hühnervogel. Der steppt
wie Fred
Astaire, das garantier' ich Ihnen! Guck'n Se mal!"
Der Mann schaut sich das Huhn an - und tatsächlich, das tanzt
wie
aufgezogen im Käfig herum.
"Toll! Den nehm' ich mit!"
Gut, der Kunde nimmt den Käfig mit dem Vogel, bezahlt und fährt
nach
Hause.
Zwei Tage später ruft er bei der Tierhandlung wieder an. Leider
erwischt er nicht den Chef, sondern nur eine Aushilfe:
"Ich wollt' nur noch mal sagen, wie toll dieses Stepphuhn
ist.
Vorgestern hab' ich das gekauft, und
seitdem tanzt das un-un-ter-bro-chen. Echt Wahnsinn!"
Meint die Aushilfe: "Naja, also... zur Nacht sollten sie
schon mal die
Käfigschubladen rausziehen und die Teelichter auspusten."
Hoppelt ein Häschen durch den Wald. Begegnet
es einem sehr
zottigen Hund. "Was bist Du denn für ein Tier?"
"Ich bin ein Wolfshund. Meine Mutter war ein Wolf, mein
Vater ein Hund."
Häschen hoppelt weiter und begegnet einem Muli. "Was bist
Du
denn für ein Tier?"
"Ich bin ein Maultier. Mutter Esel, Vater Pferd."
Häschen wundert sich, was es alles gibt und hoppelt weiter.
Begenet es einem ganz unbekannten Tier. "Was bist Du denn
für
ein Tier?"
"Ich bin ein Ameisenbär."
Häschen: "Ne ne ne ne, das kannst Du mir nicht
erzählen!"
Im wilden Westen will sich ein Wanderprediger
einen Gaul kaufen, um die Wilden
zu missionieren. Er geht zu einem Pferdehändler und schildert
ihm
seinen Fall. Da meint der Verkäufer:
"Da haben wir ein Pferd, ideal, wie für sie gemacht.
Auf das Komando "Gott sei Dank" läuft es los, bei
"Amen" bleibt es
wieder stehn."
Der Prediger ist ganz begeistert und macht gleich einen
Proberitt:
"Gott sei Dank."
Das Pferd läuft los. Aus der Stadt raus und über die Prärie
geht alles gut, bis das Pferd genau auf eine Schlucht zu
gallopiert.
Der Priester hat das Kommando zum Anhalten längst vergessen,
er zerrt am Zügel, probiert alles, nicht hilft.
In letzter Verzweifellung fängt er an zu beten:
"Vater unser im Himmel, ...
.
.
.
... Dein Wille geschehe.
Amen."
Das Pferd hällt beim "Amen" an, genau einen Meter vor
der Schlucht.
Der Priester wischt sich den Angstschweiß von der Stirn:
"Gott sei Dank."