Claudiusmatze
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Rammstein - Mutter
Mutter
Mein Herz Brennt

Nun liebe Kinder gebt fein acht
Ich bin die Stimme aus dem Kissen
Ich hab euch etwas mitgebracht
Hab es aus meiner Brust gerissen

Mit diesem Herz hab ich die Macht
Die Augenlider zu erpressen
Ich singe bis der Tag erwacht
Ein heller Schein am Firmament
Mein Herz brennt

Sie kommen zu euch in der Nacht
Dämonen Geister schwarze Feen
Sie kriechen aus dem Kellerschacht
Und werden unter euer Bettzeug sehen

Nun liebe Kinder gebt fein acht
Ich bin die Stimme aus dem Kissen
Ich hab euch etwas mitgebracht
Ein heller Schein am Firmament
Mein Herz brennt
Mein Herz brennt

Sie kommen zu euch in der Nacht
Und stehlen eure kleinen heissen Tränen
Sie warten bis der Mond erwacht
Und drücken sie in meine kalten Venen

Nun liebe Kinder gebt fein acht
Ich bin die Stimme aus dem Kissen
Ich singe bis der Tag erwacht
Ein heller Schein am Firmament
Mein Herz brennt

Mein Herz brennt
Mein Herz brennt
Mein Herz brennt

Mein Herz brennt
Mein Herz brennt
Mein Herz brennt [Mein herz]
Mein Herz brennt

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Links 2 3 4

kann man herzen brechen
können herzen sprechen
kann man herzen quälen
kann man herzen stehlen

sie wollen mein herz am rechten fleck
doch seh ich nach unten weg
da schlägt es links

können herzen singen
kann ein herz zerspringen
können herzen rein sein
kann ein herz aus stein sein

sie wollen mein herz am rechten fleck
doch seh ich nach unten weg
da schlägt es links 2 3 4

kann man herzen fragen
ein kind darunter tragen
kann man es verschenken
mit dem herzen denken

sie wollen mein herz am rechten fleck
dochseh ich dann nach unten weg
da schlägt es in der linken brust
der neider hat es schlecht gewusst
links 2 3 4

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Sonne

Eins
Zwei
Drei
Vier
Fünf
Sechs
Sieben
Acht
Neun
Aus

Alle warten auf das Licht
Fürchtet euch, fürchtet euch nicht
Die Sonne scheint mir aus den Augen
Sie wird heut Nacht nicht untergehn
Und die Welt zählt laut bis zehn

Eins
Hier kommt die Sonne
Zwei
Hier kommt die Sonne
Drei
Sie ist der hellste Stern von allen
Vier
Hier kommt die Sonne

Die Sonne scheint mir aus den Händen
kann verbrennen, kann euch blenden
Wenn sie aus den Fäusten bricht
Legt sich Eis auf das Gesicht
Sie wird heut Nacht nicht untergehn
Und die Welt zählt laut bis zehn

Eins
Hier kommt die Sonne
Zwei
Hier kommt die Sonne
Drei
Sie ist der hellste Stern von allen
Vier
Hier kommt die Sonne
Fünf
Hier kommt die Sonne
Sechs
Hier kommt die Sonne
Sieben
Sie ist der hellste Stern von allen
Acht, neun
Hier kommt die Sonne

Die Sonne scheint mir aus den Händen
kann verbrennen, kann dich blenden
Wenn sie aus den Fäusten bricht
Legt sich Eis auf dein Gesicht
Legt sich schmerzend auf die Brust
Das Gleichgewicht wird zum Verlust
Lässt dich hart zu Boden gehn
Und die Welt zählt laut bis zehn

Eins
Hier kommt die Sonne
Zwei
Hier kommt die Sonne
Drei
Sie ist der hellste Stern von allen
Vier
Und wird nie vom Himmel fallen
Fünf
Hier kommt die Sonne
Sechs
Hier kommt die Sonne
Sieben
Sie ist der hellste Stern von allen
Acht, neun
Hier kommt die Sonne

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Ich Will

under construction!

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Feuer Frei!

Getadelt wird wer Schmerzen kennt
Vom Feuer das die Haut verbrennt
Ich werf ein Licht in mein Gesicht
Mein heisser Schrei
Feuer frei!

Bäng bäng
Bäng bäng

Geadelt ist wer Schmerzen kennt
Vom Feuer das in Lust verbrennt
Ein Funkenstoss in ihren Schoss
Mein heisser Schrei
Feuer frei!

Bäng bäng
Bäng bäng
Feuer frei!

Bäng bäng
Bäng bäng
Feuer frei!

Gefährlich ist wer Schmerzen kennt
Vom Feuer das den Geist verbrennt
[Bäng bäng]
Gefährlich das gebrannte Kind
Mit Feuer das vom Leben trennt
Ein heisser Schrei
[Bäng bäng]
Feuer frei!

Dein Glück
Ist nicht mein Glück
Ist mein Unglück

Dein Glück
Ist nicht mein Glück
Ist mein Unglück

Bäng bäng
Bäng bäng
Feuer frei!

Bäng bäng
Bäng bäng
Feuer frei!

Bäng bäng
Bäng bäng
Feuer frei!

Bäng bäng

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Mutter

Die Tränen greiser Kinderschar
ich zieh sie auf ein weißes Haar.
Werf in die Luft die nasse Kette
und wünsch mir, daß ich eine Mutter hätte.
Keine Sonne, die mir scheint,
keine Brust hat Milch geweint.
In meiner Kehle steckt ein Schlauch,
hab keinen Nabel auf dem Bauch.

Mutter! Mutter!
Mutter! Mutter!

Ich durfte keine Nippel lecken
und keine Falte zum verstecken.
Niemand gab mir einen Namen,
gezeugt in Hast und ohne Samen.
Der Mutter, die mich nie geboren,
hab ich heute Nacht geschworen:
Ich werd ihr eine Krankheit schenken
und sie danach im Fluß versenken.

Mutter! Mutter!
Mutter! Mutter!

In ihren Lungen wohnt ein Aal
auf meiner Stirn ein Muttermal-
entferne es mit Messers Kuß
auch wenn ich daran sterben muß.

Mutter...Mutter! Mutter?
Muuuuuuutteeeeeeeeeeeeeeeeer!!!!

In ihren Lungen wohnt ein Aal
auf meiner Stirn ein Muttermal-
entferne es mit Messers Kuß
auch wenn ich verbluten muß!

Mutter!

Oh gib mir Kraft!

Mutter! Mutter!

So gib mir Kraft!

Mutter! Mutter!

Oh gib mir Kraft! ...

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Spieluhr

Ein kleiner Mensch stirbt nur zum Schein
Wollte ganz alleine sein
Das kleine Herz stand still für Stunden
So hat man es für tot befunden
Es wird verscharrt im nassen Sand
Mit einer Spieluhr in der Hand

Der erste Schnee das Grab bedeckt
Hat ganz sanft das Kind geweckt
In einer kalten Winternacht
Ist das kleine Herz erwacht

Als der Frost ins Kind geflogen
Hat es die Spieluhr aufgezogen
Eine Melodie im Wind
Und aus der Erde singt das Kind

Hoppe hoppe Reiter
Und kein Engel steigt herab
Mein Herz schlägt nicht mehr weiter
Nur der Regen weint am Grab
Hoppe hoppe Reiter
Eine Melodie im Wind
Mein Herz schlägt nicht mehr weiter
Und aus der Erde singt das Kind

Der kalte Mond in voller Pracht
Hört die Schreie in der Nacht
Und kein Engel steigt herab
Nur der Regen weint am Grab

Zwischen harten Eichendielen
Wird es mit der Spieluhr spielen
Eine Melodie im Wind
Und aus der Erde singt das Kind

Hoppe hoppe Reiter
Und kein Engel steigt herab
Mein Herz schlägt nicht mehr weiter
Nur der Regen weint am Grab
Hoppe hoppe Reiter
Eine Melodie im Wind
Mein Herz schlägt nicht mehr weiter
Und aus der Erde singt das Kind

Am Totensonntag hörten sie
Aus Gottes Acker diese Melodie
Da haben sie es ausgebettet
Das kleine Herz im Kind gerettet

Hoppe hoppe Reiter
Eine Melodie im Wind
Mein Herz schlägt nicht mehr weiter
Und auf der Erde singt das Kind
Hoppe hoppe Reiter
Und kein Engel steigt herab
Mein Herz schlägt nicht mehr weiter
Nur der Regen weint am Grab

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Zwitter

[Zwitter Zwitter]
[Zwitter Zwitter]

[Zwitter Zwitter]
[Zwitter Zwitter]

Ich hab ihr einen Kuss gestohlen
Sie wollte sich ihn wiederholen
Ich hab sie nicht mehr losgelassen
Wir schmolzen so zu einer Masse
So ist es mir nur allzu Recht
Ich bin ein schönes Zweigeschlecht
Zwei Seelen unter meiner Brust
Zwei Geschlechter eine Lust

[Zwitter Zwitter]
Zwitter Zwitter
[Zwitter Zwitter]

[Zwitter Zwitter]
Zwitter Zwitter
[Zwitter Zwitter]

Ich gehe anders durch den Tag
Ich bin der schönste Mensch von allen
Ich sehe wunderbare Dinge
Sie sind mir vorher gar nicht aufgefallen
Ich kann mich jeden Tag beglücken
Ich kann mir selber Rosen schicken
Da ist kein zweiter und kein dritter
Eins und eins das ist gleich

[Zwitter Zwitter]
Zwitter Zwitter
[Zwitter Zwitter]
Ich bin so verliebt
[Zwitter Zwitter]
Zwitter Zwitter
[Zwitter Zwitter]
Ich bin in mich verliebt

Eins für mich
Eins für dich
Gibt es nicht
Für mich
Eins für mich
Eins für dich
Eins und eins
Das bin ich

Ich bin alleine doch nicht allein
Ich kann mit mir zusammensein
Ich küsse früh mein Spiegelbild
Und schlafe abends mit mir ein
Wenn die andren Mädchen suchten
Konnte ich mich selbst befruchten
So bin ich dann auch nicht verzagt
Wenn einer zu mir "Fick dich" sagt

[Zwitter Zwitter]
Zwitter Zwitter
[Zwitter Zwitter]
Ich bin so verliebt
[Zwitter Zwitter]
Zwitter Zwitter
[Zwitter Zwitter]
Ich bin in mich verliebt

Eins für mich
Eins für dich
Gibt es nicht
Für mich
Eins für mich
Eins für dich
Eins und eins
Das bin ich

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Rein Raus

Ich bin der Reiter
Du bist das Ross
Ich steige auf
Wir reiten los
Du stöhnst
Ich sag dir vor
Ein Elefant im Nadelöhr

Rein Raus
Rein Raus
Rein Raus
Rein Raus

Ich bin der Reiter
Du bist das Ross
Ich hab den Schlüssel
Du hast das Schloss
Die Tür geht auf
Ich trete ein
Das Leben kann so prachtvoll sein

Rein Raus
Rein Raus
Rein Raus
Rein Raus

Rein Raus
Tiefer tiefer
Sag es! Sag es laut!
Tiefer tiefer
Ich fühl mich wohl in deiner Haut
Und tausend Elefanten [uhh] brechen aus

Der Ritt war kurz
Es tut mir leid
Ich steige ab
Hab keine Zeit
Muss jetzt zu den andren Pferden
Wollen auch geritten werden

Rein Raus
Rein

Rein Raus
Rein Raus
Rein Raus
Rein Raus

Rein [Tiefer]
Raus [Tiefer]
Rein [Tiefer]
Raus [Tiefer]
Rein [Tiefer]
Raus [Tiefer]
Rein [Tiefer]
Raus [Tiefer]

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Adios

Er legt die Nadel auf die Ader
Bittet die Musik herein
Zwischen Hals und Unterarm
Die Melodie fährt leise ins Gebein

Er hat die Augen zugemacht
In seinem Blut tobt eine Schlacht
Ein Heer maschiert durch seinen Darm
Die Eingeweide werden langsam warm

Nichts ist für dich
Nichts war für dich
Nichts bleibt für dich
Für immer

Nichts ist für dich
Nichts war für dich
Nichts bleibt für dich
Für immer

Er nimmt die Nadel von der Ader
Die Melodie fährt aus der Haut
Geigen brennen mit Gekreisch´
Harfen schneiden sich ins Fleisch

Er hat die Augen aufgemacht
Doch er ist nicht aufgewacht

Nichts ist für dich
Nichts war für dich
Nichts bleibt für dich
Für immer

Nichts ist für dich
Nichts war für dich
Nichts bleibt für dich
Für immer

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Nebel

sie stehen eng umschlungen
ein fleischgemisch so reich an tagen
wo das meer das land berührt
will sie ihm die wahrheit sagen
doch ihre worte frisst der wind

wo das meer zu ende ist
hält sie zitternd seine hand
und hat ihn auf die stirn geküsst

sie trägt den abend in der brust
und weiß, dass sie verleben muss
sie legt den kopf in seinen schoß
und bittet einen letzten kuss

und dann hat er sie geküsst
wo das meer zu ende ist
ihre lippen schwach und blass
und seine augen werden nass

und dann hat er sie geküsst
wo das meer zu ende ist
ihre lippen schwach und blass
und seine augen werden nass

und dann hat er sie geküsst
wo das meer zu ende ist
ihre lippen schwach und blass
und seine augen werden nass

und dann hat er sie geküsst
wo das meer zu ende ist
ihre lippen schwach und blass
und seine augenw erden nass

der letzte kuss
ist so lang her
der letzte kuss
er erinnert sich nicht mehr

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