Claudiusmatze
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News: G2N.eu: Windows 7
MitarbeiterDie erste Deutsche Beta des Vistas Nachfolger ist da!
Die etwas veränderte Installation verläuft wesentlich angenehmer als die von den Vorgängern.
Der Grund: Die Setup-Routine stellt weniger Fragen und die Entwickler haben den Leistungstest von Vista gestrichen. So benötigte ein AMD Athlon x64 x4200 Dual Core Prozessor mit 2 GByte RAM lediglich 30 Minuten für die komplette Installation.
Bei Vista könnte man da schon rund 20 Minuten draufrechnen.
Ebenfalls erfreulich ist, dass Windows 7 nur knappe 9GB Festplattenspeicher belegt und somit rund 1GB weniger als Windows Vista.
Weiteres zur Installation auf Seite 2
Windows 7 - Überblick der wichtigsten Neuerungen
Wer die Windows 7 Beta nicht gleich auf seinem Rechner installieren möchte,
sollte sich dieses Kapitel druchlesen.
Der erste Seh- und Berühungspunkt ist mit Windows 7 die neue Tastkleiste. Statt Quickstart-Leiste und Symbolen für jedes Programm sieht man nur noch Icons.
Berührt man nun ein Icon, so öffnen sich kleine Vorschaubilder, bei dem Internet Exolorer zeigt die Vorschau sogar alle geöffnete Tabs
So findet man schnell zuletzt bearbeitete Dokumente und kann individuelle Dateien zur Anzeige an dieser Stelle markieren. Weitere Neuerung: Das System-Tray gestalten Sie bei Windows 7 mit wenigen Klicks nach Ihren Wünschen.

Eine weitere neuerung ist das Aero-Peek, welches für mehr Durchblick auf dem Windows 7 Desktop sorgen soll.
Das "Show Desktop" Symbol wurde auf die ganz rechte Seite verschoben, bis wir dies rausgefunden haben sind auch schon 1 Stunde "Seven-Live" vergangen, doch hier kann man Windows keinen Vorwurf machen, sie wollten eine neue Taskleiste, für mich persöhnlich etwas schwer zu finden da ich schon seit der Release von Windows XP nur mit XP gearbeitet habe.
Dennoch ist der Effekt von dem "Show Desktop" Button sehenswert, wenn man mit dem Mauszeiger drüber fährt, dann schließen sich alle Programme und man sieht den Desktop, doch wenn man wieder vom Icon weggeht, öffnet sich das zuletzt geöfnete Programm, wenn man trotzdem den Desktop sehen will, muss man einfach nur auf das Icon draufklicken.
Vor allem für Anwender, die mit vielen Fenstern gleichzeitig hantieren, dürfte Aero Snap interessant sein. Verschieben Sie etwa ein Fensters an den linken Bildschirmrand, wird dieses dort platzsparend geparkt. Anwendungen, die Sie am oberen Bildschirmrand ablegen, erhalten die maximale Fenstergröße. Sobald Sie ein angedocktes Fenster vom Bildschirmrand entfernen, stellt Windows 7 die ursprüngliche Größe wieder her.

Eigentlich hätte Windows Vista gar nicht sein müssen, denkt man da manchmal schon, denn viel zu viele Funktionen die jetzt bei Windows 7 dabei sind fehlten einfach bei Vista.
Allen voran das überarbeitete "Action Center", welches früher Sicherheitscenter hieß.
Dieses umbenannte Menü bündelt alle Sicherheitsrelevanten Einstellungen und erlaubt erstmals auch detaillierte Einstellungen für die aufdringliche Benutzerkontensteuerung.
Ebenfalls wurden nun alle Dialoge zur Geräteverwaltung an einem Ort gebündelt.
An den Rechner angeschlossene Musikplayer, Handys, Drucker und weitere Hardware steuern Sie nun über einen einzigen Dialog. Das Homegroup-Konzept soll zudem die Verwaltung von Netzwerk-Rechnern deutlich vereinfachen. Ein Passwort soll genügen und Sie richten neue Netzwerkfreigaben ein oder verteilen Musik, Bilder und Videos im ganzen Haus. Schließlich hat Microsoft eine neue Oberfläche zur Desktop-Individualisierung hinzugefügt und liefert eine Vorabversion des Internet Explorers 8 mit.

Die Installation Schritt für Schritt
Wir empfehlen, dass man alle Daten noch vorher sichert und dann erst die Installation anfängt

Zunächst muss man die Windows 7.iso Datei runterladen, diese kann man ganz leicht in unserer Downloadbase downloaden.
Nun muss man die ISO Datei auf einen leeren DVD Roling brennen und diese dann einlegen.
Nun startet man den PC mit eingelegter Windows DVD und drückt beim Rechnerstart eine beliebe Taste.
Sollte nichts passieren, so muss man erst in den BIOS einstellen, dass der PC vom dem DVD Laufwerk booten soll.
Windows kopiert nun einige Datein auf die Festplatte. Danach startet der Installation-Assistent.
Im ersten Schritt wird die Länder und Spracheinstellung überprüft.
Nun muss man noch die Lizenzvereinbarungen zustimmen und im nächsten Schritt eine Benutzerdefinierte Neuinstallation anklicken.

Wie auf Seite 1 schon beschrieben, ist die Installation erfreulich eigenständig und nicht mehr so komplex wie andere Betriebssysteminstalaltionen.
Nun gilt es, dem neuen Windows eine Festplatte zuzuweisen; etwa eine vorhandene freie Partition oder den im vorigen Schritt erstellten Festplattenbereich. Hat man sich für eine Partition entschieden beginnt die eigentliche Installation, die auf unserem Testsystem (AMD Athlon x64 x4200 Dual Core Prozessor mit 2 GByte RAM ) rund 25-30 Minuten benötigte. Zum Abschluss der Installation legt man ein Benutzerkonto an und kann auch schon eine Netzwerkverbindung einrichten.

Wenn man Windows 7 nicht weiter testen möchte, so bootet man zunächst das Standard Betriebssystem. Anschließend muss man noch die Partition von Windows 7 löschen.
Nun stellt man mit der Windows Wiederherstellung das ursprüngliche System wieder her.
Die Grafikhersteller AMD/ATI bieten schon in der Beta einen Catalyst-Center an.
Dieser funktioniert mit allen Radeon-Karten und ist in einer 32-Bit- und einer 64-Bit-Variante verfügbar.
Besitzen Sie eine Nvidia-Grafikkarte, können Sie über das Update-Center von Windows 7 den aktuellsten Treiber einspielen.

Fazit: Windows 7 ist schon wie von vielen gesagt, dass bessere Windows Vista.
Mit vielen neuen Funktionen lockt es denken wir viele neue Benutzer an.
Die neue Tastkleiste ist noch am Anfang etwas unübersichtlich doch wenn man sich erstmal etwas "eingelebt" hat, so ist es schon längst Alltag geworden.
Wir werden es aufjedenfall weiter testen und immer wieder Screenshots bringen.
Windows 7 sollte aufjedenfall getestet werden.

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Geschrieben am 15.01.2009 um 21:25 Uhr von Arne