Claudiusmatze
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Einführung in Textanalyse
FÜR DIE EINLEITUNG:

· Die Kurzgeschichte/Anekdote/Fabel... Titel von Autor handelt von Thema.
· In seiner Kurzgeschichte/Anekdote/Fabel ... Titel beschäftigt sich Autor mit dem Thema/Problem ...
· Die Kurzgeschichte/Anekdote/Fabel... Titel von Autor scheint auf den ersten Blick von Thema/Problem zu handeln. Bei genauerem Lesen zeigt sich aber, dass sich hinter der Oberflächenhandlung eine zweite, allgemeinere/tiefergehende Problematik/Themenstellung ... verbirgt.

FÜR DEN HAUPTTEIL:

Gliederung:
Der Text lässt sich in Anzahl Abschnitte gliedern. Der 1. Abschnitt (Z. 1 -x) handelt von Inhalt. Darauf folgt (Z. x - y) Inhalt. Im Schluss des Textes (Z. y - z) geht es um/wird geschildert/erzählt Inhalt.

Erählperspektive:
Die Geschichte wird aus der Perspektive des Typ des Erzählers berichtet (Beleg). Daraus ergibt sich/D.h., dass das ganze Geschehen subjektiv [Ich-/Er-Erzähler]/gleichsam objektiv [auktorialer Erzähler] geschildert wird.

Sprachebene/Stil allgemein + erster Bezug zum Leser:
Die Handlung erscheint auf den ersten Blick einfach/kompliziert, was auch in der Sprache zum Ausdruck kommt. Der Text ist in Hochsprache/Umgangssprache/Slang mit einfachen parataktischen/komplizierten hypotaktischen Sätzen erzählt. Damit steht der Text jedermann offen/setzt konzentriertes Lesen voraus/erfordert eine intensive Beschäftigung mit dem Text.

Titel und Lesererwartung:
· Der Titel „..." lässt zunächst ... erwarten. Diese Lesererwartung wird im Verlauf der Geschichte bestätigt/erhält aber im Laufe der Handlung eine andere Richtung. Dies zeigt sich deutlich ... (Z. x).
· Während der Titel „..." zunächst eine Geschichte über ... vermuten lässt, wird bereits Stelle die Lesererwartung nicht erfüllt. Statt ... ,wird der Leser mit ... konfrontiert.
· Mit dem Titel erweckt der Erzähler beim Leser die Erwartung, dass ... Diese Erwartung wird jedoch nur teilweise erfüllt. Bereits Stelle/Spätestens ab Stelle wird für den Leser deutlich, dass ...

Inhalt:
· Die Handlung setzt abrupt/mit einer kurzen Einführung in die Situation/mit ... ein.
· Das Hauptmotiv, ...., zieht sich durch den ganzen Text (Z. x, Z. y, Z. zff).
· Am Ende bricht die Handlung abrupt ab und überlässt es dem Leser einen Schluss zu finden.
· Der offene Schluss aktiviert den Leser, der die Geschichte selber zu Ende denken muss.
· Parallel zu dieser Handlung verläuft ein zweiter Handlungsstrang: ...
· In diese Haupthandlung schiebt der Erzähler genau an der Stelle, an der ..., eine Nebenhandlung ein , ...

Sprachliche Untersuchung:
· Der Erzähler verwendet sehr viele Adjektive/Adverbien/dynamische/statische Verben/..., die den Text sehr anschaulich/dynamisch ... machen.
· Die evaluativen Adjektive (Beleg) zeigen auf der einen Seite, wie stark der Erzähler wertet, auf der andere Seite wird der Leser durch sie stark beeinflusst.
· Die vielen deskriptiven Adjektive und Adverbien (Beleg) machen das Geschehen und die handelnden Figuren sehr lebendig.
· Der Verzicht auf alle schmückenden und beschreibenden Adjektive und Adverbien lässt den Text (zunächst) sehr sachlich und nüchtern erscheinen.
· Die gehäuft auftretenden Verben der Gemütsbewegung (Z. x,y,z) zeigen, ....

FÜR DEN SCHLUSS:
· Die Gesamtaussage des Textes ... ist auch heute noch relevant
· Die Gefühle und Handlungsweisen der Hauptfigur können vom Leser gut nachvollzogen werden, da ... · Der Text macht deutlich, dass ...