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Das Auto

Ein Auto war von Anfang an die grundlegende Voraussetzung für meine Reise durch Australien. Und da ich auf nichts verzichten möchte, musste es ein 4WD (Four Wheel Drive bzw. Geländewagen) sein. Ob ich die Offroad-Fähigkeit wirklich brauchen würde, wusste ich zu dem Zeipunkt zwar noch nicht, aber lieber haben als brauchen 😉

Ich habe ca. 2 Wochen gebraucht um ein Auto zu finden … länger als ich erwartet hatte. Wirklich angeschaut hatte ich mir dabei nur zwei Wagen. Die anderen lagen entweder nicht in meinem Budget oder entsprachen nicht meinen Vorstellungen. Um ein zuverlässiges Auto zu bekommen für das man auch immmer an Ersatzteile gelangen kann, bestand die Auswahl nur aus Mitsubishi, Nissan und Toyota, wobei Letztere eher zu teuer waren.

Mitsubishi Pajero GLS

Mitsubishi Pajero GLS

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Rottnest Island

Rottnest Island ist eine Insel in der Nähe von Perth, die hauptsächlich wegen der Quokkas bekannt ist. Wegen der geringen Größe gibt es dort auch nicht wirklich Verkehr, weshalb sich eine Fahrradtour am besten für eine Erkundung der Insel eignet. Leider ist man an die Zeiten der Fähre gebunden, die um 7 Uhr und um 9.45 Uhr fährt. Erstere war einfach viel zu früh, vor allem, da man noch ca. eine Stunde benötigt, um zum Hafen zu kommen. So blieb für die Fahrradtour also nur Zeit von 10.30 bis 16.00, da zu dem Zeitpunkt die letzte Fähre zurück fährt. Mir wurde allerdings gesagt, dass die Zeit ausreichend sein soll.

neugieriger Quokka auf Rottnest Island

neugieriger Quokka auf Rottnest Island

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Perth

Nachdem ich kurz nach 5 Uhr morgens in Perth angekommen bin und die Visa-Kontrolle nicht mal annähernd ein Problem darstellte (bis auf den Reisepass wurde nichts kontrolliert), habe ich mein erstes australisches Geld abgehoben und mich zur Bushaltestelle begeben, die um diese Uhrzeit zum Glück schon in Benutzung war. Da der Busfahrer meinen A$50-Schein nicht wechseln konnte oder wollte, wurde ich durchgewunken und habe mir somit die A$4,50 gespart. Ob das in Berlin wohl auch so funktioniert hätte?

Ich vor der Skyline von Perth

Ich vor der Skyline von Perth

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Singapur

Die Reise mit Singapur begann damit, dass ich den Verkehr in Bangkok (trotz Vorwarnung) unterschätzt hatte. Durch einen Riesenstau hat mein Bus Ewigkeiten gebraucht, um vorwärts zu kommen. Letztlich kam ich trotz Sprinten durch den Flughafen (und das vollbeladen) ca. 40 Minuten vor Abflug am Schalter an und der Counter hatte somit seit gut fünf Minuten geschlossen. Alles Reden half nichts und ich kam nicht mehr mit auf den Flug. Somit blieb mir nur für teures Geld auf den nächsten Flug ca. 2 Stunden später umzusteigen. Naja, das wird mir wahrscheinlich nicht nochmal passieren… (mehr …)

Bangkok

Ich habe im Vorfeld viele Tipps bekommen, was man sich in Bangkok und Umgebung ansehen sollte. Rückblickend habe ich davon kaum etwas gesehen. Durch die Hilfe von Leuten der Couchsurfing-Community wusste ich theoretisch sehr gut, wie ich vom Flughafen zum Hostel komme.  Ich wusste welchen Bus ich nehmen musste. Schon im Flughafen wurde mir ohne weiteres Fragen meinerseits der Weg zum Bus gezeigt und ein Stadtplan in die Hand gedrückt. Am Ziel angekommen, wurde ich erneut von fremden Personen gefragt, wo ich hin möchte (mit einem Backpacking-Rucksack sieht man wahrscheinlich allgemein hilfsbedürftig aus). Jedenfalls war der erste Kommentar eines hilfsbereiten Thailänders zu meinem Aufenthalt: “5 days? That’s too long! It’s too hot.”. Das kann ich (bis auf die Hitze) nach fünf Tagen jedenfalls nicht bestätigen. (mehr …)

Vorbereitung und Abschied

“Bist du schon aufgeregt?” – Ich glaube das war die Frage, die ich vor Beginn meiner Reise am meisten gehört habe. Da mein Zeitmanagement aber wie immer so schlecht oder besser gesagt ausreichend war, hatte ich bis zur letzten Minute zu tun und somit konnte auch nicht wirklich Aufregung aufkommen. Ich dachte immer, das kommt wenn die Wohnung leer ist oder wenn ich im Flugzeug sitze… aber Fehlanzeige! Bis heute ist nicht wirklich Aufregung aufgekommen. (mehr …)