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Perth

Nachdem ich kurz nach 5 Uhr morgens in Perth angekommen bin und die Visa-Kontrolle nicht mal annähernd ein Problem darstellte (bis auf den Reisepass wurde nichts kontrolliert), habe ich mein erstes australisches Geld abgehoben und mich zur Bushaltestelle begeben, die um diese Uhrzeit zum Glück schon in Benutzung war. Da der Busfahrer meinen A$50-Schein nicht wechseln konnte oder wollte, wurde ich durchgewunken und habe mir somit die A$4,50 gespart. Ob das in Berlin wohl auch so funktioniert hätte?

Ich vor der Skyline von Perth

Ich vor der Skyline von Perth

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Singapur

Die Reise mit Singapur begann damit, dass ich den Verkehr in Bangkok (trotz Vorwarnung) unterschätzt hatte. Durch einen Riesenstau hat mein Bus Ewigkeiten gebraucht, um vorwärts zu kommen. Letztlich kam ich trotz Sprinten durch den Flughafen (und das vollbeladen) ca. 40 Minuten vor Abflug am Schalter an und der Counter hatte somit seit gut fünf Minuten geschlossen. Alles Reden half nichts und ich kam nicht mehr mit auf den Flug. Somit blieb mir nur für teures Geld auf den nächsten Flug ca. 2 Stunden später umzusteigen. Naja, das wird mir wahrscheinlich nicht nochmal passieren… (mehr …)

Bangkok

Ich habe im Vorfeld viele Tipps bekommen, was man sich in Bangkok und Umgebung ansehen sollte. Rückblickend habe ich davon kaum etwas gesehen. Durch die Hilfe von Leuten der Couchsurfing-Community wusste ich theoretisch sehr gut, wie ich vom Flughafen zum Hostel komme.  Ich wusste welchen Bus ich nehmen musste. Schon im Flughafen wurde mir ohne weiteres Fragen meinerseits der Weg zum Bus gezeigt und ein Stadtplan in die Hand gedrückt. Am Ziel angekommen, wurde ich erneut von fremden Personen gefragt, wo ich hin möchte (mit einem Backpacking-Rucksack sieht man wahrscheinlich allgemein hilfsbedürftig aus). Jedenfalls war der erste Kommentar eines hilfsbereiten Thailänders zu meinem Aufenthalt: „5 days? That’s too long! It’s too hot.“. Das kann ich (bis auf die Hitze) nach fünf Tagen jedenfalls nicht bestätigen. (mehr …)

Vorbereitung und Abschied

„Bist du schon aufgeregt?“ – Ich glaube das war die Frage, die ich vor Beginn meiner Reise am meisten gehört habe. Da mein Zeitmanagement aber wie immer so schlecht oder besser gesagt ausreichend war, hatte ich bis zur letzten Minute zu tun und somit konnte auch nicht wirklich Aufregung aufkommen. Ich dachte immer, das kommt wenn die Wohnung leer ist oder wenn ich im Flugzeug sitze… aber Fehlanzeige! Bis heute ist nicht wirklich Aufregung aufgekommen. (mehr …)