letzte Beiträge

Wittenoom – eine fast verlassene Stadt im ehemaligen Asbest-Abbaugebiet

Bevor wir wieder in Richtung Küste gefahren sind, haben wir noch einen Abstecher in die (fast) verlassene Stadt Wittenoom gemacht. Offiziell und auch auf Karten gibt es diese Stadt seit längerer Zeit nicht mehr, da sie durch den angrenzenden Asbestabbau dauerhaft kontaminiert ist. Nichtsdestotrotz befinden sich vor Ort noch ein paar einzelne Bewohner, die ihre Häuser nicht verlassen wollen. Einer, den wir vor Ort getroffen haben, war auch alles andere als begeistert uns in den Häusern stöbern zu sehen. Einsamkeit macht wohl wütend 😉

Wir sind auch direkt zum Abbaugebiet gefahren, was wieder einmal nur mit einem Allradwagen möglich war, da die Wege kaum noch befahrbar waren. Als wir das abgebaute Asbest in riesigen Mengen vor uns gesehen haben, war es doch ein wenig unheimlich, sodass wir relativ schnell wieder umgedreht sind. (mehr …)

Karajini National Park / Life as an experienced bushwalker

Mit dem Schreiben vom Blog bin ich schon lange nicht mehr auf dem aktuellsten Stand und so hänge ich momentan ungefähr vier Monate hinterher. Trotzdem kann ich immer noch behaupten, dass der Karajini National Park bisher eines der besten Erlebnisse in Australien war, Es ist einer der schönsten National Parks Westaustraliens und lockt mit seinen schönen, wenn auch anspruchsvollen Wanderwegen in die atemberaubenden Gorges (Schluchten) und traumhaften Pools. Hinzu kommt, dass es auch der erste National Park war, in dem wir die Wanderwege Australiens kennenlernten. Zuvor dachte ich wandern ist wandern, aber ich wurde eines besseren belehrt. (mehr …)

Tom Price und Mount Namless

In Tom Price angekommen wurden erstmal die Einkaufsvorräter wieder aufgefüllt. Im Supermarkt gab es eine Reihe von Quicksales. Das sind Produkte, die bald ablaufen und dementsprechend günstiger verkauft werden, damit sie wegkommen. Ideales Essen für Backpacker! Demzufolge gab es zum Mittag Bratkartoffeln mit Känguru-Steak, was direkt im gegenüberliegenden Park im öffentlichen BBQ-Grill zubereitet wurde. Das war sogar ziemlich lecker, auch wenn das Kängurufleisch stellenweise ein bisschen zäh war.

Mittag unter Palmen

Mittag unter Palmen


(mehr …)

Exmouth / Ningaloo Reef / Cape Range National Park

Die nächsten großen Ziele auf dem Roadtrip waren Exmouth und das dort befindliche Ningaloo Reef. Auf dem Weg dahin machten wir einen Abstecher zu sogenannten “blow holes”. Die heißen im Grunde so, weil sie, wie man es bei Walen kennt, eine Art Wasserwolke mit Hochdruck in die Luft pusten. Das funktioniert nur bei rauher See, da das Wasser bei einer kommenden Wellen Die nächsten großen Ziele auf dem Roadtrip waren Exmouth und das dort befindliche Ningaloo Reef. Auf dem Weg dahin machten wir einen Abstecher zu sogenannten “blow holes”. Die heißen im Grunde so, weil sie, wie man es bei Walen kennt, eine Art Wasserwolke mit Hochdruck in die Luft pusten. Das funktioniert nur bei rauher See, da das Wasser bei einer kommenden Wellen Luft unter Felsen einschließt, die dann mit enormen Druck durch Löcher entweicht, die im Laufe der Jahre entstanden sind. Natürlich hatten wir Glück, kamen zum Sonnenaufgang an und konnten dieses Naturphänomen wunderbar betrachten! (mehr …)

der westlichste Punkt Australiens und der François Peron National Park

Nachdem wir mit dem Wetter nicht ganz so viel Glück gehabt haben und eine der größten Attraktionen im Kalbarri (“Natures Window”) leider durch eine wegen Überschwemmung nicht befahrbare Straße nicht zu erreichen war, sind wir weiter nach Richtung François Peron National Park gefahren. Auf dem Weg dorthin haben wir eine kurze Pause an einem See eingelegt, dessen Strand einzig und alleine aus Muscheln bestand. Das hat man nur beim genaueren Hinsehen bemerkt und scheinbar gibt es davon in Australien auch nur ein paar.

ein Strand nur aus Muscheln

ein Strand nur aus Muscheln

(mehr …)